Projekte - ausgewählte Interior Design Arbeiten - BonTemps wohnen

Ausgewählte Projekte

Zuhause.

Wo alles begann.

Ein Familienhaus im Kreis Rosenheim – übernommen von einem Geschwisterpaar, das dort die Mutter gepflegt hatte. Immer nur als Übergang gedacht, nie wirklich investiert.
Bäder, Küche, Heizung – alles musste neu. Ein Kamin kam dazu. Ein Dachstudio wurde zum Kinderzimmer. Und dann kam Corona – und mit ihm die Zeit, jeden Raum neu zu denken. Farben, Tapeten, Materialien, Stile, Raumaufteilungen.
Hier hat BonTemps wohnen begonnen.

Zuhause

Offener Wohn- und Essbereich.

Ein altes Haus – bis auf den Keller abgerissen und vollständig neu aufgebaut. Julia und ihre Familie wollten nicht nur neu bauen, sondern neu ankommen.
Im Mittelpunkt: ein großer, offener Wohn- und Essbereich. Wie teilt man ihn? Wie gibt man ihm Wärme ohne Wände? Sitzfenster, die den Übergang nach draußen fließend machen – und ein Raum, der trotz seiner Größe Geborgenheit schafft.

Zuhause

Licht als Gestaltungsprinzip.

Ein Reihenmittelhaus – und der Wunsch, es von Grund auf für die eigene Familie umzugestalten. Fußbodenheizung, neue Raumaufteilung, Küche, Bäder, Wände. Alles.
Das Leitmotiv war Licht. Indirektes Licht nicht als Dekoration, sondern als gestalterische Entscheidung – überall, konsequent, durchdacht.
Meine Aufgabe: visualisieren, was möglich ist – und helfen, die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen, bevor der erste Handwerker kommt.

Zuhause

Ein Zuhause entsteht.

Wir sind aus privaten Gründen umgezogen – aber den Ort haben wir bewusst gewählt. Für uns als Familie.
Das Haus hat uns sofort überzeugt: solide Bausubstanz, hohe Räume, wertige Türen und Fenster. Einbauschränke, Vertäfelungen, liebevolle Details – vieles war schon da. Ich passe es nach und nach für uns an.
Diese Seite wächst mit.

Hospitality.

Apartmenthotel: Erbe mit Haltung.

Das Apartmenthotel seiner Großmutter übernehmen – und es behutsam in die Gegenwart führen. Ohne großes Budget, neben dem eigentlichen Beruf.
Die Aufgabe: das Beste aus dem Bestehenden herausholen. Alt und Neu in Einklang bringen. Atmosphäre schaffen, die Gäste spüren – ohne dass sie wissen warum.

Hospitality.

Tiny House Ostsee.

Papierdünne Wände. Keine geraden Kanten. Keine Wand, an die man einfach ein Regal stellt. Und eine vierköpfige Familie, die hier wohnen soll.
Die große Fensterfront war das Geschenk – sie bringt das Draußen rein und macht den kleinen Raum größer als er ist. Der Rest war Präzision: jedes Möbel, jede Lösung auf den Raum zugeschnitten.

Hospitality.

Ferienwohnung für Gäste und für sich selbst.

Gekauft zur Eigennutzung – und zur Vermietung. Beides gleichzeitig.
Das klingt nach Kompromiss, ist aber eine Gestaltungsaufgabe: Gemütlichkeit die man selbst genießen möchte, Funktionalität die Gäste brauchen. Stauraum, pflegeleichte Materialien, eine Einrichtung die sich leicht zurücksetzen lässt – und trotzdem warm bleibt.

Health.

Fitnessstudio umgestalten: Stärke braucht Atmosphäre.

Eine große Halle. Funktional eingerichtet.
Die Eigentümer wollten neu investieren – und eine neue Zielgruppe ansprechen: Frauen. Dafür braucht es mehr als neue Farben. Raumaufteilung, indirektes Licht, natürliche Materialien wie Holz und Stein – und das Bewusstsein, dass Atmosphäre eine Entscheidung ist.

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