Ich betrete Räume und sie wirken.
Ich spüre Atmosphäre sofort. Habe ich schon immer. Anfangs konnte ich das nicht in Worte fassen. Jetzt kann ich es. Jetzt kann ich Räume analysieren: seine Proportionen, seine Atmosphäre, sein Potenzial. Und entscheiden, was verändert werden muss.
Interior Design ist für mich nicht nur Gestaltung. Es ist auch bewerten, einschätzen und entscheiden.
Was lässt sich sinnvoll verändern und was nicht. Wo lohnt sich die Investition und was lässt man lieber bleiben. Das früh zu erkennen schützt vor falschen Investitionen - und öffnet den Blick für das wirkliche Potenzial des Raumes.
Mein Hintergrund
Ich komme aus der Projektwelt.
Als Wirtschaftsingenieurin und Projektmanagerin in einem DAX-Unternehmen habe ich gelernt, komplexe Projekte zu strukturieren, Entscheidungen zu treffen und Budgets sowie Zeitpläne einzuhalten.
Genau diese Denkweise bringe ich heute ins Interior Design.
Denn Gestaltung allein reicht nicht aus.
Ein Raum muss geplant, entschieden und umgesetzt werden.
BonTemps – eine Hommage an meine Familie.
Bon temps (franz. „schöne Zeit“) erinnert mich an meine Großeltern:
An meinen Opa, der in seiner Werkstatt hinter dem Haus Bollerwagen und Puppenhäuser für uns Kinder baute. Und an meine Oma, deren Zuhause ihr Refugium war – mit gemütlichen Sesseln, weichen Kissen und dicken Teppichen. Ein Ort voller Wärme.

